Nach Studien an der Folkwangschule in Essen und an der Hochschule für bildende Künste in Berlin, beginnt Fussmann ab 1968 sich mit verschiedenen Einzelausstellungen, u.a. in Berlin und Köln, einen Namen zu machen.
Größere Präsentationen seines Werkes folgen beispielsweise 1982 auf der Mathildenhöhe, Darmstadt und 1992 in der Kunsthalle Bremen. Seine Arbeit wird mehrfach ausgezeichnet, so 1972 mit dem Preis der Villa Romana (Florenz) und 1979 mit dem Kunstpreis der Stadt Darmstadt. 1974 wird ihm eine Professur an der Hochschule der Künste in Berlin verliehen, seit 1989 ist er Mitglied der freien Akademie Hamburg.
Zahlreiche Reisen, u.a. nach Island, Australien, Neuseeland und in die USA beeinflussen sein Schaffen. Es umfasst ein klassisch zu nennendes Themenrepertoire, das er sich phasenweise erarbeitet: Porträts, Landschaften, Blumen, Interieurs und vor allem Stillleben.
In den letzten Jahrenzehnten hat er sich in der Deutschen Kunstszene stark etabliert und gilt hier heutzutage als eine wichtige Kapazität. Er selbst liebt die Landschaft im Norden Deutschlands, welches sich auch in seinen Motiven sehr häufig wiederspiegelt. |
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